Programmieren von PICs

Ich habe damals das Programmiergerät vom Funkamateuer-Verlag verwendet. Das ist ein einfach aufzubauender Bausatz. Wer nicht soviel Aufwand treiben will, der sollte mal auf folgende Seite schauen:

http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/brenner0/index.htm

Der Quick-and dirty-Brenner oder der Brenner 0 sollten schnell aufgebaut sein. Getestet habe ich sie allerdings nicht.

Bisher benutzte ich einen Parallelportbrenner wie bei www.oshonsoft.com beschrieben. Als Software verwende ich allerdings WinPic800, zum downloaden auf www.winpic800.com (Freeware), diese Software ermöglicht das Brennen von mehr Typen als die Software von Oshonsoft (Freeware), welche ansonsten aber auch gut funktioniert. Auf der WinPic800 Seite gibt es ebenfalls einen USB-Programmer fertig aufgebaut zu kaufen.

Von der Interradio habe ich mir jetzt einen K150-Brenner mit USB-Anschluß mitgebracht. Das Konzept ist schon etwas verstaubt, aber er scheint zu funktionieren.

Wenn die Hardware einen RS232-Anschluß besitzt, dann ist die Programmierung mittels Bootloader sehr komfortabel, da dann nicht immer der PIC aus der Fassung genommen werden muß. Der Tiny Bootloader gefällt mir am Besten. Hier ist er zu finden:
http://www.etc.ugal.ro/cchiculita/software/picbootloader.htm

Zur Programmentwicklung benutze ich die IDE von www.oshonsoft.com , das ist ein toller Simulator, der einfach zu bedienen ist und sehr anschaulich die Peripherie wie Taster, LEDs, LCD, RS232 und andere darstellt. Dazu gehört ein Basic-Compiler, welcher zwar recht knapp beschrieben ist, aber nach Einarbeitung gut zu handhaben ist.